5 Gedanken zu “Warum ich hier (auch) blogge

  1. Hübscher Zusammenschnitt von Archivmaterial, der auch die Einsatzrealität, sogar Tod und Verwundung, abbildet. Das ganze unter eine Musik, die mich sehr an „Fluch der Karibik“ erinnert. Wer ist der Urheber? IMZ? AIK? Ein Soldat in Heimarbeit? Egal wie: Allemal besser – und vermutlich auch wesentlich preiswerter – als das, was bisher von fachfremden Agenturen produziert und – das ist noch schlimmer – von der Bundeswehr im Rahmen der Außenwerbung eingesetzt worden ist.

    Es sollte nicht das non-plus-ultra sein, von dem, was technisch und konzeptionell möglich ist (authentische O-Töne fände ich toll). Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen kann! Aber eines ist es ganz bestimmt: ein guter Anfang. Und sollte es tatsächlich ein In-House-Produkt der Bundeswehr sein, dann sollte es Mut machen: Mut, weiter zu machen! Kreativität und technisches Know-how scheinen offensichtlich vorhanden zu sein.

  2. Eine amerikanische Freundin meinte, als ich ihr das Video eben gezeigt habe:

    „It’s awesome! I don’t have words beyond awesome!“

    Wenigstens etwas scheinen sie also richtig gemacht zu haben 😉

    (ich persönliche finde es wahnsinnig mutig, auch Bilder der Beerdigungen mit rein zu nehmen. Ich frage mich nur, was die Angehörigen dazu sagen (werden)…)

  3. Goil! Da kommt unsere Beamtenarmee ja richtig cool rüber! Jetzt diese Coolness noch in die Realität überführen und ich mache mir ein Stück weit weniger Sorgen um den Fortbestand der Truppe!

  4. Die sichtbare Inspiration durch diverse „Army Strong“-Spots hat diesem Produkt m.E. gut getan. Es leidet nur an den beschränkten Botschaften der politisch überkorrekten Kampagne, die eine klare Aussage wie „Wir sind deutsche Soldaten“ krampfhaft vermeidet und sich statt dessen in komplizierten Umschreibungen verliert.

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