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	<title>Kommentare zu: Tag 19 &#8230;</title>
	<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/</link>
	<description>Anmerkungen zur sicherheitspolitischen Kommunikation</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:00:45 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: zyniker</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10469</link>
		<author>zyniker</author>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:51:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10469</guid>
		<description>"damit wurde noch kein Krieg gewonnen."

War Kanadiern, Australiern, Briten und Amerikanern aber sicher hilfreich in zwei Weltkriegen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;damit wurde noch kein Krieg gewonnen.&#8221;</p>
<p>War Kanadiern, Australiern, Briten und Amerikanern aber sicher hilfreich in zwei Weltkriegen <img src='http://bendler-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BausC</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10441</link>
		<author>BausC</author>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:10:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10441</guid>
		<description>Ich kann nur aus meiner Welt beitragen. Suchen sie mal auf einem französichen, italienischen, griechischen, türkischen, portugisichen, spanischen Schiff jemanden der Englisch spricht. Auf einem deutschen Schiff kann ihnen wenigstens jeder sagen der ihnen weiterhelfen kann. Auf deutschen Kriegschiffen wird sich auf Fernmeldeverbindungen immer in Englisch unterhalten. Das machen die vorher genannten garantiert nicht. Diese Englisch-Diskussion geht mir gewaltig auf den Keks denn damit wurde noch kein Krieg gewonnen. Und einem wiederkehrenden Afghanistanveteranen der sein und vor allem das Leben seiner Kameraden, jeden Tag verteidigt hat, möchte ich sicherlich nicht sagen: Ihr Englisch sollten sie aber dringend verbessern. Wenn er mir dann, Verzeihung, in die Schnauze haut, nehme ich ihm das keineswegs übel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur aus meiner Welt beitragen. Suchen sie mal auf einem französichen, italienischen, griechischen, türkischen, portugisichen, spanischen Schiff jemanden der Englisch spricht. Auf einem deutschen Schiff kann ihnen wenigstens jeder sagen der ihnen weiterhelfen kann. Auf deutschen Kriegschiffen wird sich auf Fernmeldeverbindungen immer in Englisch unterhalten. Das machen die vorher genannten garantiert nicht. Diese Englisch-Diskussion geht mir gewaltig auf den Keks denn damit wurde noch kein Krieg gewonnen. Und einem wiederkehrenden Afghanistanveteranen der sein und vor allem das Leben seiner Kameraden, jeden Tag verteidigt hat, möchte ich sicherlich nicht sagen: Ihr Englisch sollten sie aber dringend verbessern. Wenn er mir dann, Verzeihung, in die Schnauze haut, nehme ich ihm das keineswegs übel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10435</link>
		<author>Stefan</author>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:28:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10435</guid>
		<description>Der Punkt das man eine Sprache nur in Kursen nicht wirklich lernen kann. Mann kann sich damit einen Grundstock schaffen. Genauso wie in der Schule. Als Auffrischungskurse haben solche Lehrgänge sicherlich ihren Platz, aber damit ist es nicht getan. 
Um die Sprache zu verinnerlichen und die Feinheiten zu lernen, muss man ständig damit umgehen. Und genau daran mangelt es in Deutschland. Dadurch dass hier wirklich alles ständig übersetzt wird (z.B. selbst Reden von Politikern), kommt man fast nie in Kontakt mit der Sprache. Es sei denn man bemüht sich aktiv darum. Und dafür sind die meisten Leute zu faul, da es anfangs etwas Überwindung kostet und eine gewisse Lernkurve vorhanden ist. Irgendwann klappt es aber dann mal flüssig und man braucht keine Hilfsmittel wie Wörterbücher oder Untertitel mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Punkt das man eine Sprache nur in Kursen nicht wirklich lernen kann. Mann kann sich damit einen Grundstock schaffen. Genauso wie in der Schule. Als Auffrischungskurse haben solche Lehrgänge sicherlich ihren Platz, aber damit ist es nicht getan.<br />
Um die Sprache zu verinnerlichen und die Feinheiten zu lernen, muss man ständig damit umgehen. Und genau daran mangelt es in Deutschland. Dadurch dass hier wirklich alles ständig übersetzt wird (z.B. selbst Reden von Politikern), kommt man fast nie in Kontakt mit der Sprache. Es sei denn man bemüht sich aktiv darum. Und dafür sind die meisten Leute zu faul, da es anfangs etwas Überwindung kostet und eine gewisse Lernkurve vorhanden ist. Irgendwann klappt es aber dann mal flüssig und man braucht keine Hilfsmittel wie Wörterbücher oder Untertitel mehr.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Schur</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10429</link>
		<author>Michael Schur</author>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:44:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10429</guid>
		<description>Anstelle sich ueber Baerte und vorgeblich ungenuegende Englisch-Kenntnisse zu echauffieren (franz., se echauffe = sich erhitzen), ist ein Fakt nicht aus der Welt zu schaffen: Solch ein Gespraech mit drei deutschen Soldaten in dieser Art hat es so zuvor nicht gegeben. Das nenne ich eine Entwicklung - weiter so. 

Fuer die Linguisten unter den Teilnehmern empfehle ich, die Kontaktaufnahme mit dem Bundesprachenamt zwecks Abgabe von Vorschlaegen zur Verbesserung der slp-curricula</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anstelle sich ueber Baerte und vorgeblich ungenuegende Englisch-Kenntnisse zu echauffieren (franz., se echauffe = sich erhitzen), ist ein Fakt nicht aus der Welt zu schaffen: Solch ein Gespraech mit drei deutschen Soldaten in dieser Art hat es so zuvor nicht gegeben. Das nenne ich eine Entwicklung - weiter so. </p>
<p>Fuer die Linguisten unter den Teilnehmern empfehle ich, die Kontaktaufnahme mit dem Bundesprachenamt zwecks Abgabe von Vorschlaegen zur Verbesserung der slp-curricula</p>
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	<item>
		<title>Von: User</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10397</link>
		<author>User</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:18:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10397</guid>
		<description>@majornick, Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, aber die Wahrheit liegt wie so immer zwischen den Dingen. Die Jungs haben sich im Interview Wacker geschlagen und sind garantiert Experten. Mir ist im Einsatz jedoch immer wieder aufgefallen, dass es z.T. grosse sprachliche Defizite quer durch alle Dienstgradgruppen gab (gibt?), so dass ich die Bemer-kung "Außerdem sind zwei der Kameraden Hauptfeldwebel, so dass ich auch nicht unbedingt flüssiges Englisch erwarte" als überflüssig, wenn nicht sogar mit dem Anspruch von Arroganz herausstellen wollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@majornick, Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, aber die Wahrheit liegt wie so immer zwischen den Dingen. Die Jungs haben sich im Interview Wacker geschlagen und sind garantiert Experten. Mir ist im Einsatz jedoch immer wieder aufgefallen, dass es z.T. grosse sprachliche Defizite quer durch alle Dienstgradgruppen gab (gibt?), so dass ich die Bemer-kung &#8220;Außerdem sind zwei der Kameraden Hauptfeldwebel, so dass ich auch nicht unbedingt flüssiges Englisch erwarte&#8221; als überflüssig, wenn nicht sogar mit dem Anspruch von Arroganz herausstellen wollte.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10393</link>
		<author>Stefan</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 12:30:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10393</guid>
		<description>Das liegt nicht an der schulischen Ausbildung. Selbst am Ende einer Gymnasiallaufbahn kann man nicht zwangsläufig vernünftig Englisch. Auch in Leistungskursen gibt es da so einige Leute, die sich mit Lernen durchmogeln als ein Gefühl für die Sprache zu entwickeln.

Die Skandinavier können deswegen so gut Englisch (nicht akzentfrei aber relativ flüssig mit einem großem Wortschatz), weil das Fernsehen dort alles außer Kindersendungen untertitelt. So lernen sie praktisch spielend die Sprache. Das merkt man auch selbst, wenn man mal anfängt Filme, Serien und Bücher nur noch auf Englisch konsumiert oder sich im englischsprachigen Internet bewegt. Es hilft ungemein. Am Anfang vielleicht tatsächlich Arbeit, aber irgendwann völlig natürlich.
Die Schule ist dazu da ein solides Fundament zu legen. Aber um eine Sprache wirklich zu können, muss man darüber hinaus selbst etwas tun. Und außer tatsächlichen Auslandsaufenthalten ist Medienkonsum dazu ideal. Man wird unterhalten und lernt nebenbei.


Abgesehen davon fällt doch der starke Unterschied zu den Soldaten anderen Nationen in den Interviews auf. Alle vermissen ihre Familien, aber sind vom Sinn ihrer Mission überzeugt und haben oft das Gefühl etwas zu bewirken. Das fehlt bei diesen Soldaten völlig und wird auch am Ende des Beitrags angesprochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das liegt nicht an der schulischen Ausbildung. Selbst am Ende einer Gymnasiallaufbahn kann man nicht zwangsläufig vernünftig Englisch. Auch in Leistungskursen gibt es da so einige Leute, die sich mit Lernen durchmogeln als ein Gefühl für die Sprache zu entwickeln.</p>
<p>Die Skandinavier können deswegen so gut Englisch (nicht akzentfrei aber relativ flüssig mit einem großem Wortschatz), weil das Fernsehen dort alles außer Kindersendungen untertitelt. So lernen sie praktisch spielend die Sprache. Das merkt man auch selbst, wenn man mal anfängt Filme, Serien und Bücher nur noch auf Englisch konsumiert oder sich im englischsprachigen Internet bewegt. Es hilft ungemein. Am Anfang vielleicht tatsächlich Arbeit, aber irgendwann völlig natürlich.<br />
Die Schule ist dazu da ein solides Fundament zu legen. Aber um eine Sprache wirklich zu können, muss man darüber hinaus selbst etwas tun. Und außer tatsächlichen Auslandsaufenthalten ist Medienkonsum dazu ideal. Man wird unterhalten und lernt nebenbei.</p>
<p>Abgesehen davon fällt doch der starke Unterschied zu den Soldaten anderen Nationen in den Interviews auf. Alle vermissen ihre Familien, aber sind vom Sinn ihrer Mission überzeugt und haben oft das Gefühl etwas zu bewirken. Das fehlt bei diesen Soldaten völlig und wird auch am Ende des Beitrags angesprochen.</p>
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	<item>
		<title>Von: sascha_stoltenow</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10391</link>
		<author>sascha_stoltenow</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:49:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10391</guid>
		<description>@majornick: Ich würde das nicht trennen. Die Diskussion scheint ja für die Diskutierenden wichtig sein, sonst würden sie nicht diskutieren - vielleicht auch in Ermangelung einer Diskussion, die uns wirklich weiter bringt.

Zu dieser wiederum gehört in jedem Fall die Frage, welche Kompetenzen den Soldatinnen und Soldaten vermittelt werden müssen (und natürlich welche Ausrüstung sie brauchen), um den Einsatz erfolgreich zu meistern. Sprachkenntnisse gehören da in jedem Fall auch dazu. Wenn man weiß, dass es bspw. in den US-Streitkräften Soldaten gibt, die gezielt auf bestimmte Sprachräume hin ausgebildet werden, wird das Defizit der deutschen Ausbildungsplanung umso deutlicher. Das wiederum ist ein Symptom von vielen und zeigt den Handlungsbedarf auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@majornick: Ich würde das nicht trennen. Die Diskussion scheint ja für die Diskutierenden wichtig sein, sonst würden sie nicht diskutieren - vielleicht auch in Ermangelung einer Diskussion, die uns wirklich weiter bringt.</p>
<p>Zu dieser wiederum gehört in jedem Fall die Frage, welche Kompetenzen den Soldatinnen und Soldaten vermittelt werden müssen (und natürlich welche Ausrüstung sie brauchen), um den Einsatz erfolgreich zu meistern. Sprachkenntnisse gehören da in jedem Fall auch dazu. Wenn man weiß, dass es bspw. in den US-Streitkräften Soldaten gibt, die gezielt auf bestimmte Sprachräume hin ausgebildet werden, wird das Defizit der deutschen Ausbildungsplanung umso deutlicher. Das wiederum ist ein Symptom von vielen und zeigt den Handlungsbedarf auf.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: majornick</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10390</link>
		<author>majornick</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:21:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10390</guid>
		<description>ich finde diese Diskussion gelinde gesagt so überflüssig wie ein Kropf. Es ist doch völlig nebensächlich ob unsere Kameradinnen und Kameraden "akzentfrei" englisch sprechen. Ich bin mir sicher, das unsere Partner vor die ANA udn ANP wenig Sinn für den heren Anspruch auf Oxford-Englisch haben. In dieser Diskussion tun sich doch Pseudo-Welten auf. Aus der Ferne wird aber auch alles diskutiert, was nicht von außerordentlichem Belang ist.
Die Unterstützung unserer Truppem im Einsatz in der Bevölkerung und der tägliche Diskussion in der Öffentlichkeit, bringt dies nicht einen Millimeter weiter.
Fakt ist, das unsere Soldaten hin- u. hergerissen sind zwischen dem lebensgefährlichen Auftrag, den sie in unserem Auftrag zu erfüllen haben und dem Bewusstsein, dass der Rückhalt in der Heimat immer mehr schwindet.
Wir sollten uns die Frage stellen, ob eine solche Diskussion nicht "für die Katz" ist. Es gibt wahrlich andere "Schlachtfelder" auf denen Expertise und Rückgrat gebraucht wird. SO eine Diskussion ist m.E. wenig zielführend; meint am Sonntagvormittag - majornick</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde diese Diskussion gelinde gesagt so überflüssig wie ein Kropf. Es ist doch völlig nebensächlich ob unsere Kameradinnen und Kameraden &#8220;akzentfrei&#8221; englisch sprechen. Ich bin mir sicher, das unsere Partner vor die ANA udn ANP wenig Sinn für den heren Anspruch auf Oxford-Englisch haben. In dieser Diskussion tun sich doch Pseudo-Welten auf. Aus der Ferne wird aber auch alles diskutiert, was nicht von außerordentlichem Belang ist.<br />
Die Unterstützung unserer Truppem im Einsatz in der Bevölkerung und der tägliche Diskussion in der Öffentlichkeit, bringt dies nicht einen Millimeter weiter.<br />
Fakt ist, das unsere Soldaten hin- u. hergerissen sind zwischen dem lebensgefährlichen Auftrag, den sie in unserem Auftrag zu erfüllen haben und dem Bewusstsein, dass der Rückhalt in der Heimat immer mehr schwindet.<br />
Wir sollten uns die Frage stellen, ob eine solche Diskussion nicht &#8220;für die Katz&#8221; ist. Es gibt wahrlich andere &#8220;Schlachtfelder&#8221; auf denen Expertise und Rückgrat gebraucht wird. SO eine Diskussion ist m.E. wenig zielführend; meint am Sonntagvormittag - majornick</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BausC</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10379</link>
		<author>BausC</author>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 23:02:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10379</guid>
		<description>Was hilft dem Fw ein SLP 3332 wenn der Taliban besser schießen kann?
Insofern WoW will sagen Wissen ohne Wert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hilft dem Fw ein SLP 3332 wenn der Taliban besser schießen kann?<br />
Insofern WoW will sagen Wissen ohne Wert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sascha_stoltenow</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10374</link>
		<author>sascha_stoltenow</author>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:45:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/12/tag-19/#comment-10374</guid>
		<description>&lt;p&gt;@User: Tun Sie sich keinen Zwang an, wobei mir nicht klar ist, was das mit meinem Status als Reserveoffizier zu tun haben soll. Allerdings bin ich sicher, dass es sich hier um ein Missverständnis handelt. Voraussetzung für die Feldwebellaufbahn ist ein Realschulabschluß. Das heißt bestenfalls 5 Jahre Englischunterricht (mancher hat auch Französisch gelernt). Ich finde, die Befragten im Interview machen ihre Sache gut, und ich habe weder den Willen noch das Bedürfnis, Angehöriger anderer Dienstgradgruppen als meiner eigenen abzuqualifizieren.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@User: Tun Sie sich keinen Zwang an, wobei mir nicht klar ist, was das mit meinem Status als Reserveoffizier zu tun haben soll. Allerdings bin ich sicher, dass es sich hier um ein Missverständnis handelt. Voraussetzung für die Feldwebellaufbahn ist ein Realschulabschluß. Das heißt bestenfalls 5 Jahre Englischunterricht (mancher hat auch Französisch gelernt). Ich finde, die Befragten im Interview machen ihre Sache gut, und ich habe weder den Willen noch das Bedürfnis, Angehöriger anderer Dienstgradgruppen als meiner eigenen abzuqualifizieren.</p>
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