<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Zeit für Appelle</title>
	<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/</link>
	<description>Anmerkungen zur sicherheitspolitischen Kommunikation</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:58:42 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>Von: Politikverdruss</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10206</link>
		<author>Politikverdruss</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:17:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10206</guid>
		<description>Ob nun Klaus Nauman vom HIS in Hamburg der richtige Mann ist, den Weg zu weisen, dürfte doch zweifelhaft sein. So wie seine gemeinsame Arbeit mit Hannes Heer. Aber auch mit seinem Buch "Einsatz ohne Ziel" scheint er selbst nicht ganz das Ziel zu erreichen. So urteilt Christian Hacke in "Das Parlament": "Weil Nauman die klassischen Fragen über Krieg und Frieden mit all ihren Konsequenzen ausspart, bleibt die notwendige Anatomie der Sicherheitspolitik Deutschlands, die in diesem Zusammenhang zwingend gewesen wäre, unsichtbar."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob nun Klaus Nauman vom HIS in Hamburg der richtige Mann ist, den Weg zu weisen, dürfte doch zweifelhaft sein. So wie seine gemeinsame Arbeit mit Hannes Heer. Aber auch mit seinem Buch &#8220;Einsatz ohne Ziel&#8221; scheint er selbst nicht ganz das Ziel zu erreichen. So urteilt Christian Hacke in &#8220;Das Parlament&#8221;: &#8220;Weil Nauman die klassischen Fragen über Krieg und Frieden mit all ihren Konsequenzen ausspart, bleibt die notwendige Anatomie der Sicherheitspolitik Deutschlands, die in diesem Zusammenhang zwingend gewesen wäre, unsichtbar.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Lorenz</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10180</link>
		<author>Stefan Lorenz</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:29:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10180</guid>
		<description>Ich habe jetzt die letzten 2 Tage über diesen Artikel nachgedacht und mich gefragt wie ein solcher Appell aussehen könnte. 
Wenn es um Selbstverständnis geht dann kann es sich ja nicht um praktische Reformen handeln, Forderungen nach einer veränderten Ausstattung, Abschaffung von festgelegten Laufbahnen usw. 

Diese Dinge haben ja nur bedingt mit einem neuen Selbstverständnis zu tun. Und so lange man in Deutschland für das Uniform tragen belächelt wird wird sich dieses auch nicht verändern. Ich erinnere mich gut an Dienstreisen in die USA wo man überall angesprochen wurde mit Sätzen wie: "Thank you for your service" usw. 

Ein Appell ist sinnlos so lange sich das deutsche Volk für sein Militär schämt und lieber undifferenzierten Aussagen aus den verschiedensten Lagern anhängt und öffentliche Gelöbnisse Polizeischutz bedürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt die letzten 2 Tage über diesen Artikel nachgedacht und mich gefragt wie ein solcher Appell aussehen könnte.<br />
Wenn es um Selbstverständnis geht dann kann es sich ja nicht um praktische Reformen handeln, Forderungen nach einer veränderten Ausstattung, Abschaffung von festgelegten Laufbahnen usw. </p>
<p>Diese Dinge haben ja nur bedingt mit einem neuen Selbstverständnis zu tun. Und so lange man in Deutschland für das Uniform tragen belächelt wird wird sich dieses auch nicht verändern. Ich erinnere mich gut an Dienstreisen in die USA wo man überall angesprochen wurde mit Sätzen wie: &#8220;Thank you for your service&#8221; usw. </p>
<p>Ein Appell ist sinnlos so lange sich das deutsche Volk für sein Militär schämt und lieber undifferenzierten Aussagen aus den verschiedensten Lagern anhängt und öffentliche Gelöbnisse Polizeischutz bedürfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Politikverdruss</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10168</link>
		<author>Politikverdruss</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:13:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10168</guid>
		<description>@Sascha Stoltenow,
dann warten wir gespannt auf Ihre Besprechung des Buches von Marc Lindemann und werden dann sicher erfahren, warum "besonders dieses Buch" keinen Beitrag zur Afghanistan-Debatte leistet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sascha Stoltenow,<br />
dann warten wir gespannt auf Ihre Besprechung des Buches von Marc Lindemann und werden dann sicher erfahren, warum &#8220;besonders dieses Buch&#8221; keinen Beitrag zur Afghanistan-Debatte leistet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sascha_stoltenow</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10160</link>
		<author>sascha_stoltenow</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:32:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10160</guid>
		<description>@Nimo: Sie verweisen hierauf: http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=3477&#038;show_lang=de

Nicht die Tatsache an sich ist interessant, die Inhalte wären es gewesen. Aber so lange eine Institution wie die Führungsakademie den Führungsnachwuchs anregt, Werbebildchen zu produzieren (http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=3457&#038;show_lang=de), ist Skepsis gegenüber deren Arbeit mehr als angebracht.

Banalität statt kraftvoller Stellungnahmen - wir müssen mehr erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nimo: Sie verweisen hierauf: <a href="http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=3477&#038;show_lang=de" rel="nofollow">http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=3477&#038;show_lang=de</a></p>
<p>Nicht die Tatsache an sich ist interessant, die Inhalte wären es gewesen. Aber so lange eine Institution wie die Führungsakademie den Führungsnachwuchs anregt, Werbebildchen zu produzieren (http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=3457&#038;show_lang=de), ist Skepsis gegenüber deren Arbeit mehr als angebracht.</p>
<p>Banalität statt kraftvoller Stellungnahmen - wir müssen mehr erwarten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Lorenz</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10126</link>
		<author>Stefan Lorenz</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:08:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10126</guid>
		<description>Nimo hat auf jeden Fall recht, die Defizite werden angesprochen, ob öffentlich oder im dienstlichen Raum. Sie versacken nur irgendwo. 
Die besten Beispiele erlebe ich jeden Tag wenn höchste Vorgesetzte der Truppenebene auf der Ämterebene einfach ignoriert werden.

Gerade in den Ämtern sitzen ja die hohen Dienstgrade ohne Einsatzerfahrung, viele davon haben mittlerweile vollkommen den Kontakt zur Truppe und vor allem zur Praxis verloren. 

Anders lassen sich mittlerweile widersprechende Vorschriften, eine kaum mehr beherrschbare Regulierungswut und steuernde Eingriffe in kleinste Sachverhalte nicht mehr erklären.
Realitätsverweigerung, wie in dem Artikel "Haubitzen statt Bambis" angesprochen trifft es ganz gut, anders kann ich mir nicht erklären warum eine Stellungnahme zu der Feststellung " 7 mal 7 Wochen passen nicht in 48 Wochen" gefordert wird. 

Wie soll man denn das Gehör erlangen wenn es in Deutschland irgendwie nur einer Minderheit zu interessieren scheint was in Afghanistan passiert. Gerade die Gegner des Einsatzes glänzen ja mit herrlicher Unwissenheit und Platitüden über einen Militäreinsatz. 

Das Thema ist auf von zwei Seiten her unangenehm. Auf der einen Seite muss die Politik anerkennen das dass verhätschelte Kind Bundeswehr erwachsen wird und sich auch nicht mehr hinter einem Pazifismus der nuklearen Abschreckung verstecken kann, auf der anderen Seite Armee die für den Einsatz weder ausgebildet noch ausgerüstet ist. Strukturell überfordert mit der künstlich erzeugten Doppelaufgabe Landesverteidigung und Einsatzarmee muss die politische Führung erkennen, dass sie einen Prozess angeschoben hat den sie nicht mehr aufhalten kann. 

Das macht die psychologische Reaktion des Verdrängens und Vergessens vielleicht nachvollziehbarer, Besser wird dadurch allerdings immer noch nichts. Vor allen in höheren Kommandobehörden (der Name sagt schon alles) tut man immer noch so als wäre der Einsatz die Ausnahme und nicht die Regel. Ich befürchte das sich dort allerdings nicht viel ändern wird. Diese Dienstposten sind nun mal nichts für Leute die führen wollen und können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nimo hat auf jeden Fall recht, die Defizite werden angesprochen, ob öffentlich oder im dienstlichen Raum. Sie versacken nur irgendwo.<br />
Die besten Beispiele erlebe ich jeden Tag wenn höchste Vorgesetzte der Truppenebene auf der Ämterebene einfach ignoriert werden.</p>
<p>Gerade in den Ämtern sitzen ja die hohen Dienstgrade ohne Einsatzerfahrung, viele davon haben mittlerweile vollkommen den Kontakt zur Truppe und vor allem zur Praxis verloren. </p>
<p>Anders lassen sich mittlerweile widersprechende Vorschriften, eine kaum mehr beherrschbare Regulierungswut und steuernde Eingriffe in kleinste Sachverhalte nicht mehr erklären.<br />
Realitätsverweigerung, wie in dem Artikel &#8220;Haubitzen statt Bambis&#8221; angesprochen trifft es ganz gut, anders kann ich mir nicht erklären warum eine Stellungnahme zu der Feststellung &#8221; 7 mal 7 Wochen passen nicht in 48 Wochen&#8221; gefordert wird. </p>
<p>Wie soll man denn das Gehör erlangen wenn es in Deutschland irgendwie nur einer Minderheit zu interessieren scheint was in Afghanistan passiert. Gerade die Gegner des Einsatzes glänzen ja mit herrlicher Unwissenheit und Platitüden über einen Militäreinsatz. </p>
<p>Das Thema ist auf von zwei Seiten her unangenehm. Auf der einen Seite muss die Politik anerkennen das dass verhätschelte Kind Bundeswehr erwachsen wird und sich auch nicht mehr hinter einem Pazifismus der nuklearen Abschreckung verstecken kann, auf der anderen Seite Armee die für den Einsatz weder ausgebildet noch ausgerüstet ist. Strukturell überfordert mit der künstlich erzeugten Doppelaufgabe Landesverteidigung und Einsatzarmee muss die politische Führung erkennen, dass sie einen Prozess angeschoben hat den sie nicht mehr aufhalten kann. </p>
<p>Das macht die psychologische Reaktion des Verdrängens und Vergessens vielleicht nachvollziehbarer, Besser wird dadurch allerdings immer noch nichts. Vor allen in höheren Kommandobehörden (der Name sagt schon alles) tut man immer noch so als wäre der Einsatz die Ausnahme und nicht die Regel. Ich befürchte das sich dort allerdings nicht viel ändern wird. Diese Dienstposten sind nun mal nichts für Leute die führen wollen und können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nimo</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10104</link>
		<author>Nimo</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:43:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10104</guid>
		<description>Ich habe auch die Artikel auch gelesen und bin genauso begeistert. Noch besser hat mir allerdings der Artikel "Haubitze statt Bambi" gefallen, wo die zwei Lager im Offizierkorps der Bundeswehr beschrieben werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Männer (und inzwischen übrigens auch Frauen) an der FüAk durchaus ihre Möglichkeiten nutzen. Im Rahmen der Studienphase 2009 wurde vor immerhin rund 60 Admiralen und Generalen inkl. GI durch den LGAN zum Thema "Spannungsfeld zwischen Einsatzorientierung und Attraktivität" sehr wohl gefordert, Personalentwicklung, Ausbildung und Organisation der Streitkräfte auf den Einsatz auszurichten. Dabei wurden die Defizite deutlich angesprochen und konstruktive Vorschläge gemacht. Diese müssen jetzt "nur noch" ihren Marsch durch die Institutionen machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch die Artikel auch gelesen und bin genauso begeistert. Noch besser hat mir allerdings der Artikel &#8220;Haubitze statt Bambi&#8221; gefallen, wo die zwei Lager im Offizierkorps der Bundeswehr beschrieben werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Männer (und inzwischen übrigens auch Frauen) an der FüAk durchaus ihre Möglichkeiten nutzen. Im Rahmen der Studienphase 2009 wurde vor immerhin rund 60 Admiralen und Generalen inkl. GI durch den LGAN zum Thema &#8220;Spannungsfeld zwischen Einsatzorientierung und Attraktivität&#8221; sehr wohl gefordert, Personalentwicklung, Ausbildung und Organisation der Streitkräfte auf den Einsatz auszurichten. Dabei wurden die Defizite deutlich angesprochen und konstruktive Vorschläge gemacht. Diese müssen jetzt &#8220;nur noch&#8221; ihren Marsch durch die Institutionen machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SPz</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10103</link>
		<author>SPz</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:49:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10103</guid>
		<description>"Warum artikulieren sich weder die Kompaniechefs noch die Bataillonskommandeure, von den Admiral- und Generalstabslehrgängen ganz zu schweigen?"

Wer Karriere machen will, schweigt entweder oder äußert sich anonym (Weblog Sicherheitspolitik). Öffentliche Äußerungen können auf der Grundlage von Gummiparagraphen ansonsten geahndet werden, und wer will schon von den Medien aus dem Kontext zitiert und der friedensbewegten Meute vorgeworfen werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Warum artikulieren sich weder die Kompaniechefs noch die Bataillonskommandeure, von den Admiral- und Generalstabslehrgängen ganz zu schweigen?&#8221;</p>
<p>Wer Karriere machen will, schweigt entweder oder äußert sich anonym (Weblog Sicherheitspolitik). Öffentliche Äußerungen können auf der Grundlage von Gummiparagraphen ansonsten geahndet werden, und wer will schon von den Medien aus dem Kontext zitiert und der friedensbewegten Meute vorgeworfen werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TE</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10102</link>
		<author>TE</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:46:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10102</guid>
		<description>Was pi schreibt gibt doch genau das gleiche Problem wie in der Zeit beschrieben wieder.

Die die wollen können nicht (studOffze) und die die können wollen nicht mehr(FüAK).

Ich denke, es bleibt wirklich die Zeit abzuwarten bis diejenigen welche die Armee nur im Einsatz kenne tatsächlich was zu sagen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was pi schreibt gibt doch genau das gleiche Problem wie in der Zeit beschrieben wieder.</p>
<p>Die die wollen können nicht (studOffze) und die die können wollen nicht mehr(FüAK).</p>
<p>Ich denke, es bleibt wirklich die Zeit abzuwarten bis diejenigen welche die Armee nur im Einsatz kenne tatsächlich was zu sagen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sascha_stoltenow</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10098</link>
		<author>sascha_stoltenow</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:54:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10098</guid>
		<description>Ja, es ist lange her, aber es war möglich. Also ist es auch heute möglich, wenn man will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist lange her, aber es war möglich. Also ist es auch heute möglich, wenn man will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: politisch inkorrekt</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10095</link>
		<author>politisch inkorrekt</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:15:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2010/03/05/zeit-fur-appelle/#comment-10095</guid>
		<description>Die von ihnen geforderte, kollektive Auseinandersetzung mit den Thema ist aber in der Bw bisher fast nie vorgekommen. "Leutnante 70", "Hauptleute von Unna" sind lange her. 

Welchen Erfolg hatten sie? Wäre so eine Aktion heute noch möglich ohne einen Riesenaufschrei? Ich sehe schon den nächsten verwirrten Artikel von OTL Rose... über den archaischen Krieger.

Wie sollen Offiziere im Studium(die noch keine echte Berührung mit der Truppe hatten - oder im Einsatz waren) sich zu einer fundierten und erhörten Meinung finden? 

Von der Lehrgangsteilnehmern an der FüAk wären sicherlich kluge
Ideen möglich... aber die Herren sind dort um ihrer Karriere den Turbo einzubauen.

Ich sehe momentan keine Möglichkeiten innerhalb der BW solche Stimmungen zu bündeln. Wenn Dutzende Soldaten fallen kann sich das nochmal ändern. Aber dann zieht die Regierung die Truppe lieber ab.

pi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die von ihnen geforderte, kollektive Auseinandersetzung mit den Thema ist aber in der Bw bisher fast nie vorgekommen. &#8220;Leutnante 70&#8243;, &#8220;Hauptleute von Unna&#8221; sind lange her. </p>
<p>Welchen Erfolg hatten sie? Wäre so eine Aktion heute noch möglich ohne einen Riesenaufschrei? Ich sehe schon den nächsten verwirrten Artikel von OTL Rose&#8230; über den archaischen Krieger.</p>
<p>Wie sollen Offiziere im Studium(die noch keine echte Berührung mit der Truppe hatten - oder im Einsatz waren) sich zu einer fundierten und erhörten Meinung finden? </p>
<p>Von der Lehrgangsteilnehmern an der FüAk wären sicherlich kluge<br />
Ideen möglich&#8230; aber die Herren sind dort um ihrer Karriere den Turbo einzubauen.</p>
<p>Ich sehe momentan keine Möglichkeiten innerhalb der BW solche Stimmungen zu bündeln. Wenn Dutzende Soldaten fallen kann sich das nochmal ändern. Aber dann zieht die Regierung die Truppe lieber ab.</p>
<p>pi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

