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	<title>Kommentare zu: Udpate: Schneiderhan macht es sich zu einfach</title>
	<link>http://bendler-blog.de/2009/06/16/udpate-schneiderhan-macht-es-sich-zu-einfach/</link>
	<description>Anmerkungen zur sicherheitspolitischen Kommunikation</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:48:09 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Hans-Heinrich Dieter</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2009/06/16/udpate-schneiderhan-macht-es-sich-zu-einfach/#comment-3931</link>
		<author>Hans-Heinrich Dieter</author>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:23:40 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich gebe internen Regelungen in Beschwerdeangelegenheiten den Vorzug, denn wir haben eine sehr gute Wehrbeschwerdeordnung, die den Beschwerdeführer schützt und die Vorgesetzten haben u.a. die Pflichten zur Kameradschaft und Fürsorge. Dieses Instrumentarium bietet sehr gute Rahmenbedingungen für die Bewältigung der meisten Konflikte.
Wenn sich Soldaten sehr schnell und ohne versuchtes Gespräch mit Vorgesetzten und Kameraden an das Parlament, den Wehrbeauftragten oder die Öffentlichkeit wenden, dann spricht der Wehrbeauftragte mit Recht von offensichtlichem Vertrauensverlust in militärische Führung. Das muss tatsächlich sehr zu denken geben.
Auch unter den Bedingungen einer modernen Mediengesellschaft sollten Probleme m.E.nur öffentlich bewältigt werden, wenn sie von allgemeinem  und öffentlichem Interesse sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich gebe internen Regelungen in Beschwerdeangelegenheiten den Vorzug, denn wir haben eine sehr gute Wehrbeschwerdeordnung, die den Beschwerdeführer schützt und die Vorgesetzten haben u.a. die Pflichten zur Kameradschaft und Fürsorge. Dieses Instrumentarium bietet sehr gute Rahmenbedingungen für die Bewältigung der meisten Konflikte.<br />
Wenn sich Soldaten sehr schnell und ohne versuchtes Gespräch mit Vorgesetzten und Kameraden an das Parlament, den Wehrbeauftragten oder die Öffentlichkeit wenden, dann spricht der Wehrbeauftragte mit Recht von offensichtlichem Vertrauensverlust in militärische Führung. Das muss tatsächlich sehr zu denken geben.<br />
Auch unter den Bedingungen einer modernen Mediengesellschaft sollten Probleme m.E.nur öffentlich bewältigt werden, wenn sie von allgemeinem  und öffentlichem Interesse sind.</p>
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