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	<title>Kommentare zu: Kritik der Kritik</title>
	<link>http://bendler-blog.de/2009/02/01/kritik-der-kritik/</link>
	<description>Anmerkungen zur sicherheitspolitischen Kommunikation</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:38:34 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: notheycannot</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2009/02/01/kritik-der-kritik/#comment-2248</link>
		<author>notheycannot</author>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:00:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2009/02/01/kritik-der-kritik/#comment-2248</guid>
		<description>Ich stimme Oliver zu. Der Autor weiss ganz genau um die Missstände und die Unzufriedenheit der Truppe (und der Führung) mit Bundeswehr TV. Vermutlich ein Insider. Natürlich kann man nicht jede Unzulänglichkeit den handelnden Personen iin die Schuhe schieben - im Gegenteil: teilweise wird sich da ganz sicher redlich bemüht. Man darf nicht vergessen, dass viele die dort Fernsehen machen vor Ihrer Zuversetzung zu bwtv überhaupt keine Berührung mit Fernsehen hatten. Dies zeigt aber auch schon einen Missstand auf: wer gerade drin ist im Thema wird auch schon wieder versetzt, insbesondere die höheren Offiziere trifft dies natürlich immer gerne wieder. So kann natürlich keine Kontinuität entstehen.

Fakt bleibt:
1) Ihr Fernsehen muss die Bundeswehr nicht selber machen - das können andere nachweislich besser, professioneller und vermutlich auch effizienter sowie kostengünstiger
2) Das Fernsehen muss bei den Soldatinnen und Soldaten auch ankommen und zwar im doppelten Sinne - es nützt wenig, ein Programm zu machen, dass dann keiner sehen will und möglicherweise auch keiner kann (wenn der Fernseher fehlt oder das Signal gar nicht ankommt...)
3) Auch die Verantwortlichen müssen sich bewegen - die Inhalte die derzeit vermittelt werden haben oft den charme eines Deutsche Welle sendung (wobei ich hier schon der Deutschen Welle etwas unrecht tue im Vergleich zu bwtv) - das ist nicht das was die Zielgruppe sehen will. Unabhängig vom Inhalt ist auch die Aufbereitung wichtig, um die (Truppen-) information an den Mann und die Frau zu bringen. Ein Sender der sendet aber nicht angesehen wird, liegt sicherlich neben dem Ziel.....

Fazit: Die gesunde Mischung macht es zwischen dem was "die in Berlin" für richtig halten und dem was auch tatsächlich angeschaut wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Oliver zu. Der Autor weiss ganz genau um die Missstände und die Unzufriedenheit der Truppe (und der Führung) mit Bundeswehr TV. Vermutlich ein Insider. Natürlich kann man nicht jede Unzulänglichkeit den handelnden Personen iin die Schuhe schieben - im Gegenteil: teilweise wird sich da ganz sicher redlich bemüht. Man darf nicht vergessen, dass viele die dort Fernsehen machen vor Ihrer Zuversetzung zu bwtv überhaupt keine Berührung mit Fernsehen hatten. Dies zeigt aber auch schon einen Missstand auf: wer gerade drin ist im Thema wird auch schon wieder versetzt, insbesondere die höheren Offiziere trifft dies natürlich immer gerne wieder. So kann natürlich keine Kontinuität entstehen.</p>
<p>Fakt bleibt:<br />
1) Ihr Fernsehen muss die Bundeswehr nicht selber machen - das können andere nachweislich besser, professioneller und vermutlich auch effizienter sowie kostengünstiger<br />
2) Das Fernsehen muss bei den Soldatinnen und Soldaten auch ankommen und zwar im doppelten Sinne - es nützt wenig, ein Programm zu machen, dass dann keiner sehen will und möglicherweise auch keiner kann (wenn der Fernseher fehlt oder das Signal gar nicht ankommt&#8230;)<br />
3) Auch die Verantwortlichen müssen sich bewegen - die Inhalte die derzeit vermittelt werden haben oft den charme eines Deutsche Welle sendung (wobei ich hier schon der Deutschen Welle etwas unrecht tue im Vergleich zu bwtv) - das ist nicht das was die Zielgruppe sehen will. Unabhängig vom Inhalt ist auch die Aufbereitung wichtig, um die (Truppen-) information an den Mann und die Frau zu bringen. Ein Sender der sendet aber nicht angesehen wird, liegt sicherlich neben dem Ziel&#8230;..</p>
<p>Fazit: Die gesunde Mischung macht es zwischen dem was &#8220;die in Berlin&#8221; für richtig halten und dem was auch tatsächlich angeschaut wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sascha_stoltenow</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2009/02/01/kritik-der-kritik/#comment-2066</link>
		<author>sascha_stoltenow</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 09:59:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2009/02/01/kritik-der-kritik/#comment-2066</guid>
		<description>Ja, das ist in der Tat übertrieben, vermutlich ist nur zu wenig Nachdenken der Grund. Ob Wollen oder Können ist da unerheblich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist in der Tat übertrieben, vermutlich ist nur zu wenig Nachdenken der Grund. Ob Wollen oder Können ist da unerheblich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Thiel</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2009/02/01/kritik-der-kritik/#comment-2065</link>
		<author>Oliver Thiel</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 09:30:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2009/02/01/kritik-der-kritik/#comment-2065</guid>
		<description>Wie heißt es so schön: Getroffene Hunde bellen. 
Ganz klar, der Kommentator weiß um die Schwächen von bwtv und fühlt sich angegriffen. Corporate TV an sich, gerade für so eine Riesenorganisation, ist im Grunde ja ein guter Gedanke. Aber die Machart muss sich an heutigen Medien messen lassen. Und da ist bwtv nicht konkurrenzfähig. An wem das letztendlich liegt, ist eine andere Frage.
Immerhin soll demnächst an der UniBw München ein journalismusartiger Studiengang eingeführt werden. Vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Die Zweifel am Demokratieverständnis des Kommentators finde ich allerdings ein bißchen übertrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heißt es so schön: Getroffene Hunde bellen.<br />
Ganz klar, der Kommentator weiß um die Schwächen von bwtv und fühlt sich angegriffen. Corporate TV an sich, gerade für so eine Riesenorganisation, ist im Grunde ja ein guter Gedanke. Aber die Machart muss sich an heutigen Medien messen lassen. Und da ist bwtv nicht konkurrenzfähig. An wem das letztendlich liegt, ist eine andere Frage.<br />
Immerhin soll demnächst an der UniBw München ein journalismusartiger Studiengang eingeführt werden. Vielleicht ein erster Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Die Zweifel am Demokratieverständnis des Kommentators finde ich allerdings ein bißchen übertrieben.</p>
]]></content:encoded>
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