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	<title>Kommentare zu: Propagandavorwürfe der Journalistengewerkschaft</title>
	<link>http://bendler-blog.de/2008/05/25/propagandavorwurfe-der-journalistengewerkschaft/</link>
	<description>Anmerkungen zur sicherheitspolitischen Kommunikation</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:18:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: sascha_stoltenow</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2008/05/25/propagandavorwurfe-der-journalistengewerkschaft/#comment-686</link>
		<author>sascha_stoltenow</author>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 08:14:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2008/05/25/propagandavorwurfe-der-journalistengewerkschaft/#comment-686</guid>
		<description>Abgesehen davon, dass es, wenn schon, "Journaillie" heißen müsste, ist mir diese Weltsicht etwas zu simpel, und eine Formulierung a la "solche Gestalten" zeugt auch nicht gerade von einem professionellen Verständnis. Auch die Behauptung, dass die deutsche Presse- und Medienlandschaft von Menschen durchdrungen sei, die den Wehrdienst verweigert hätten, ist völlig substanzlos. Und insbesondere bei den Medien, die nicht sonderlich bundeswehr-affin sind, wie bspw. taz oder Neues Deutschland, loben Presseoffiziere den zwar kontroversen, aber offenen Umgang. Genau an diesem mangelt es aber in einigen Bereichen, weshalb ich eine entsprechende Öffnung befürworte - ebenso wie den Verzicht auf Diffamierungen unter Pseudonym.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen davon, dass es, wenn schon, &#8220;Journaillie&#8221; heißen müsste, ist mir diese Weltsicht etwas zu simpel, und eine Formulierung a la &#8220;solche Gestalten&#8221; zeugt auch nicht gerade von einem professionellen Verständnis. Auch die Behauptung, dass die deutsche Presse- und Medienlandschaft von Menschen durchdrungen sei, die den Wehrdienst verweigert hätten, ist völlig substanzlos. Und insbesondere bei den Medien, die nicht sonderlich bundeswehr-affin sind, wie bspw. taz oder Neues Deutschland, loben Presseoffiziere den zwar kontroversen, aber offenen Umgang. Genau an diesem mangelt es aber in einigen Bereichen, weshalb ich eine entsprechende Öffnung befürworte - ebenso wie den Verzicht auf Diffamierungen unter Pseudonym.</p>
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		<title>Von: GB</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2008/05/25/propagandavorwurfe-der-journalistengewerkschaft/#comment-685</link>
		<author>GB</author>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 19:54:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2008/05/25/propagandavorwurfe-der-journalistengewerkschaft/#comment-685</guid>
		<description>Im Gegenteil, diese Personengruppe sollte weiterhin nicht teilnehmen. Die meisten Menschen haben eben keine guten Gründe, sondern verweigern nur aus Gesinnungs- oder Bequemlichkeitsgründen. Insbesondere die Journalie ist durchdrungen von solchen gestalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegenteil, diese Personengruppe sollte weiterhin nicht teilnehmen. Die meisten Menschen haben eben keine guten Gründe, sondern verweigern nur aus Gesinnungs- oder Bequemlichkeitsgründen. Insbesondere die Journalie ist durchdrungen von solchen gestalten.</p>
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