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	<title>Kommentare zu: Wenn man es nicht kann, kann man es doch einfach sein lassen</title>
	<link>http://bendler-blog.de/2007/09/20/wenn-man-es-nicht-kann-kann-man-es-doch-einfach-sein-lassen/</link>
	<description>Anmerkungen zur sicherheitspolitischen Kommunikation</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:51:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Mitwisser</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2007/09/20/wenn-man-es-nicht-kann-kann-man-es-doch-einfach-sein-lassen/#comment-339</link>
		<author>Mitwisser</author>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 00:36:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wir wahr - gut gemeint ist nicht gut gemacht. Aber sieht es bei den anderen Produkten der Truppe besser aus? Eine Wochenzeitung mit dem euphemistischen Titel "aktuell" gibt es da, für die es sogar schon eine parlamentarische Anfrage gab, wie oft Minister Jung darin abgebildet ist und deren letzter Chefredakteur sich mit Religionskritik selbst vom Stuhl schleuderte. Nett zu lesen ist nach wie vor die infopost, denn hier ist klar, was der Zweck ist: Frischfleisch für die Truppe zu begeistern. Geht doch, wenn man will...
Oder "Y.", eher Yps in Erinnerung an alte Comics - nur das Gimmick fehlt. Und die Lesefreude, selbst als bundeswehraffiner Außenstehender. Das bräsig-verschwurbelte Editorial würde besser auf die Rätselseite passen, schreckt mich aber vor dem Lesen klar ab. Und drinnen: nullo problemo! Alles ist toll, supi, klasse. Ob Vorgesetzte, Entscheidungen, Gehalt oder Personalverwaltung. Modernisierungsstau? Überforderung? Bürokratiemonster? Kommen bei Yps nicht vor. Ebensowenig wie echte Diskussion oder fundierte Statements. Pikant: In einer alten Ausgabe hießen diese kurzen Statements noch Meinung. Heute: Ansicht. Ist da wer zurückgepfiffen worden, ging der Meinungsräuber um?
Dafür aber toll-bun(d)e Stories über Irak, Israel oder Amerika. Und wenig Substanz. Kann man ja machen. Aber mit meinen Steuergeldern nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wahr - gut gemeint ist nicht gut gemacht. Aber sieht es bei den anderen Produkten der Truppe besser aus? Eine Wochenzeitung mit dem euphemistischen Titel &#8220;aktuell&#8221; gibt es da, für die es sogar schon eine parlamentarische Anfrage gab, wie oft Minister Jung darin abgebildet ist und deren letzter Chefredakteur sich mit Religionskritik selbst vom Stuhl schleuderte. Nett zu lesen ist nach wie vor die infopost, denn hier ist klar, was der Zweck ist: Frischfleisch für die Truppe zu begeistern. Geht doch, wenn man will&#8230;<br />
Oder &#8220;Y.&#8221;, eher Yps in Erinnerung an alte Comics - nur das Gimmick fehlt. Und die Lesefreude, selbst als bundeswehraffiner Außenstehender. Das bräsig-verschwurbelte Editorial würde besser auf die Rätselseite passen, schreckt mich aber vor dem Lesen klar ab. Und drinnen: nullo problemo! Alles ist toll, supi, klasse. Ob Vorgesetzte, Entscheidungen, Gehalt oder Personalverwaltung. Modernisierungsstau? Überforderung? Bürokratiemonster? Kommen bei Yps nicht vor. Ebensowenig wie echte Diskussion oder fundierte Statements. Pikant: In einer alten Ausgabe hießen diese kurzen Statements noch Meinung. Heute: Ansicht. Ist da wer zurückgepfiffen worden, ging der Meinungsräuber um?<br />
Dafür aber toll-bun(d)e Stories über Irak, Israel oder Amerika. Und wenig Substanz. Kann man ja machen. Aber mit meinen Steuergeldern nicht!</p>
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